Premiere: 20. April 2017 20h
21*./ 22./ 26./ 27*./ 28*./ 29. April, 20 Uhr * zusätzlich um 10 Uhr


Mit: Claudia Carus, Stefanie Darnesa, Angela Schausberger
Regie: Florian Hackspiel
Bühne: Thomas K. Mörschbacher
Musik: Magdalena Zenz, Valentin Eybl
Produktionsleitung: Bernadette Zimmermann

Info/ Kartenreservierung:
office@theatermelone.at, +43 650 2351575
www.theatermelone.at
Karten: 18.-/12.- Euro

Das Theater Melone reagiert mit seiner neuen Uraufführung auf das aktuelle Weltgeschehen...
Drei junge Schauspielerinnen, Live Musik, klassische Dramatik, eigene Texte, Wasserbälle und Globen mischen sich zu einem Abend voller Poesie, Komik, Liebe, Verzweiflung und Hoffnung. In innerlich und äußerlich stürmischen Zeiten, steht an diesem Abend einmal der blaue Planet selbst im Mittelpunkt.

In der Regie von Florian Hackspiel nähert sich das Ensemble auf ausdrucksstarke Weise den vorherrschenden gesellschafts- und umweltpolitischen Machenschaften dieser Tage.
Zeitgenössisches Theater frisch serviert!
VERSPIELT, KRAFTVOLL, POETISCH

Premiere: 18. November 2016 15h
19. und 20.11.2016 jeweils um 15 Uhr


SenAktiv 2016 in der Messehalle

"Die Hedwig" Einakter von Maria Gabriele Baker

Es spielen: Karin Schebesta, Karin Schrittwieser, Gigi Schneider, Romana Vill
Leitung: Gertraud Kopp
Ausstattung: Nikolaus Granbacher

Ort: Messehalle Innsbruck

Termin: 18., 19. und 20.11.2016 jeweils um 15 Uhr

Inhalt:
Anni, Bonita und Clara haben in der Jugend gemeinsam als Näherinnen gearbeitet. Im Alter unterscheidet sich ihr Lebensstandard jedoch beträchtlich. Als Hedwig, eine stumme Bettlerin, auftaucht, wird soziale Gerechtigkeit zum Konfliktthema für die Freundinnen.

Zum Generationentheater diemonopol:

„Man braucht sehr lange, um jung zu werden!“ ( Picasso )

In uns ist ein Traum vom Leben und wir wissen, wenn man entschieden genug ist, gehen Träume in Erfüllung.
Der Traum von der Bühne, der Traum von einer Rolle, in der ein neues Leben durchlebt werden darf.
Wir waren entschieden genug, wir stehen auf der Bühne.

Gründung am 14.Oktober 2005

Das Generationentheater wurde vor fast 11 Jahren für Menschen mit 55 plus gegründet, aber bereits mit dem Ziel, auch die Jugend anzusprechen. Mit unseren Themen, die sich mit Ausgrenzung, Arbeitslosigkeit, Prostitution und Immigration befassten, konnten wir die Mitarbeit vieler junger SchauspielerInnen gewinnen und so sind wir zu einem Generationentheater geworden, wo Jung und Alt einander begegnen.

Premiere: 01. Juli 2016 20h


honold® singt seine lieder im stile von jazzigen, deutschsprachigen chansons. !

er bezieht stellung zu themen, die uns alle bewegen oder bewegen sollten… !

in jüngerer zeit durchmischt er sein repertoire mit anleihen aus der pop-literatur !

von randy newman, john lennon, leonard cohen, den rolling stones, jaques brel,

sixto rodriguez, andre heller,…so ausgewählt und bearbeitet, dass er sie zu seinen

songs macht …!…das aktuelle programm könnte heissen: flucht.weg!

Olympisches Dorf | Gastspiel
Premiere: 11. Oktober 2014 19h
12.10.2014 um 19:00 Uhr


Der Verein „verbale“ präsentiert in diemonopol den Film
Olympisches Dorf – Eine Bestandsaufnahme
Ein Film von Anna Greissing und Georg Rainalter

Premiere: 11.10.2014 um 19:00 Uhr, nach der Premiere Konzert
weitere Vorstellung: 12.10.2014 um 19:00 Uhr

Regie und Kamera: Georg Rainalter und Anna Greissing
Editing: Florian Tschörner
Tonbearbeitung: Felix Sterzinger
Soundtrack: Martin Ohrwalder & das Trio T.O.D.
Wir danken: Nikolaus Granbacher

Zum Film:
Olympisches Dorf – Eine Bestandsaufnahme
Ein Film von Anna Greissing und Georg Rainalter

Der Innsbrucker Stadtteil Olympisches Dorf enstand im Zuge der Olympischen Spiele 1964, und erlangte spätestens in den 80-er Jahren einen „speziellen“ Ruf. Die beiden Filmemacher Anna Greissing und Georg Rainalter machen sich auf eine Spurensuche und versuchen die Gründe dafür zu finden. Neben einer historischen Aufarbeitung der Enstehung des „O-Dorfs“ wird die Entwicklung dieses Stadtteils bis zum Heute kritisch nachgezeichnet.

Info unter: Mobil: 0681 20594973, E-Mail: gheorg.rainalter@gmail.com
www.verbale.org

Premiere: 24. April 2014 19h
Vernissage am DO 24. April 2014 um 19 Uhr , Öffnungszeiten täglich bis 27. April von 16 Uhr bis 20 Uhr


„Der schwarze Faden“

Petra Zöpnek, geboren in Wien, arbeitet als Filmcutterin, als „monteuse“, wie es treffender auf Französisch heißt: Sie montiert Filmbilder, fügt sie zusammen, zu Erzählungen. Das tut sie jetzt auch mit ihren Photographien: Sie setzt sie zusammen, in ganz physischem Sinn. Sie näht sie aneinander, mit einem schwarzen Faden – der natürlich als Variation auf die Metapher „roter Faden“ zu verstehen ist. „Ein roter Faden“, sagt Petra Zöpnek, „zieht sich durch eine logisch konzise Geschichte. Meine schwarzen Fäden stehen für emotionale Ordnungen.“ So entsteht das, was Petra Zöpnek „Kingsize-Leporellos“ nennt: Bildsequenzen als Faltbilder. „Im Film setzt man Bilder in zeitlicher Abfolge, in einer ,timeline’ zusammen“, sagt Zöpnek, „in den Leporellos ist die Zeit aufgehoben, alles passiert auf einmal und bleibt da.“ Ihre Motive sucht sie und findet sie auf der Straße, in der Tradition der klassischen „street photography“. In ihren nächtlichen Szenen etwa stehen Schienenreiniger neben Sängerinnen, Barfrauen neben einem Wurstverkäufer, dessen Schürze verspricht: „Ich brate gern.“ Eine andere Serie, aufgenommen großteils in Syrakus, zeigt Badende, ein Mädchen, das ins Meer springt, während im Hintergrund eine Fabrik abbrennt, einen Buben, der sich mit einem Handtuch verhüllt hat, als ob er einen Wassergeist verkörpern wollte. Und dann ist da das Licht selbst: Wie es einen geisterhaften Halo über einem Polizeiauto bildet, das sich zwei demonstrierenden Punks nähert. Wie es die Ringstraße zu überfluten scheint. Wie es sich in einer schmalen sizilianischen Gasse bricht, über einer Laterne, unter der ein Fahrradfahrer ans freie Meer fährt, um fünf Uhr morgens. All diese Motive fängt Petra Zöpnek in grobkörnigem Schwarzweiß ein: „Das kommt für mich der emotionalen Realität näher als die Farbphotographie “, sagt sie: „und das Schwarzweiß steht auch für die Vergangenheit. Sobald ich den Auslöser gedrückt habe, ist das Motiv vergangen, ich kann es nicht mehr ändern. Ich sehe es erst in der Dunkelkammer wieder, als Negativ.“ Zöpnek besteht auf traditionellen Arbeitsweisen, sie liebt die Materialität des photographischen Prozesses. Darum photographiert sie auch prinzipiell analog: „Ich will mich beschränken, keine Flut an Bildern produzieren, aus denen ich dann ,die Besten’ auswähle. Analoge Photographie erfordert wesentlich höhere Konzentration. Und lustigerweise haben die Menschen, die ich photographiere, weniger Scheu, wenn ich mich ihnen mit meiner alten Leica nähere.“



Premiere: 07. September 2013 19h
Vernissage um 19 Uhr
Öffnungszeiten täglich vom 8. bis 14. September von 16 Uhr bis 20 Uhr


Info & Kontakt :
E-Mail: nikolov-design@gmx.de, www.nikolov-art.de
Mobil: Nikolaus Granbacher 0664-103 6268
www.diemonopol.net

Die Ausstellung von Ann-Kathrin Nikolov „Knock on wood“ beschäftigt sich mit dem
Kontrast und dem Zusammenspiel von urbanem Expressionismus auf Holz. Motive auf
gefahrenen Skateboard Decks und Holzbrennenreien greifen das Thema des Individuums
im Zusammenspiel mit seiner urbanen Umwelt und der Natur auf. Das „abklopfen“ des
eigenen Standpunkts in unsere Gesellschaft wird dabei ständig hinterfragt.

Ann-Kathrin Nikolov
* 15.05.1979 Gütersloh *

Ausstellungen und Projekte

2013 Ausstellung „Skateboard-art“ Café Heilandt
2012 Gruppenausstellung "22 für Kambodscha" für das Projekt "Skateistan/Kambodscha"
2011 Mischmasch Gallery for "Urban Mind", Hong Kong, China
2011 Mischmasch Gallery for "Art Walk", Hong Kong, China
2010 "Urbaner Expressionismus", Café Bauturm, Köln (Einzelausstellung)
2009 "Urban Expressionism", Blackcat, Melbourne, Australien (Einzelausstellung)
2009 "Urban Expressionism", Fitzroy Gallery, Melbourne, Australien (Einzelausstellung)

Veröffentlichungen

Der Weg zur Kunst
Null22eins Magazine
November 2012

Exhibition "Mischmasch"
Milk Magazine
Februar 2011

Illustration
September 2012

Diplom "auf den Mund geschaut"
Boxhorn 13
Juni 2006

big city
Boxhorn 12
Mai 2005

Mr. Little Illustration
Dran Magazine
April 2010

Ausbildung

2006 – dato selbsständige Kommunikations-Designerin
2006 Diplom als Kommunikations-Designerin an der FH Aachen,
Studiengang Visuelle Kommunikation
2004 Auslandssemester am RMIT/Melbourne, Australien, Studiengang "Visual Graphics"
2002 Ausbildung zur gestalterisch-technischen Assistentin

Persönliches Statement:
Kunst schaffen ist für mich wohl das Intimste, das ich von mir preisgeben kann, weil man letztendlich seine Emotionen und Persönlichkeit auf die Leinwand schmeißt, um sie der Welt zu präsentieren.

Der Prozess ist eine ständige Reflektion meines Innersten, meiner Umwelt und wie ich mich damit auseinandersetze. Die Stadt und ihre Subkulturen beeinflussen mich und mein Schaffen jeden Tag; deswegen spiegelt sich in meinen Werken auch das Individuum in Verbindung zu seiner urbanen Umwelt wider.

Diese urbanen Einflüsse finden sich auch in meinen Techniken wieder. Eine Mischung aus von der Streetart Beeinflusstem, dem Sprühen und der Stencil-Technik, Collagen, Zeichnungen und freier Malerei. All dies drückt sich als "urbaner Expressionismus" aus.

Premiere: 21. Dezember 2012 20h
Info/Kartenreservierung unter: 06769161457 , Eintritt: 12.-€, Ermäßigt: 8.-€


es spielen: Albin Winkler als David Wegener

Klaus Reitberger als Victor Nemronov

Karolina Bucher als Eva

Stefanie Huber als Lisa

in weiteren Rollen: Horst Karrer, Varina Weinert, Maria Kaindl, Franz Osl, Nicole Schreyer, Bianca Gröters, Petra Endres, Elisabeth König, Nelly Weinert, Klaus Schneider, Markus Bodner, Nelly Weinert, Isabella Winkler, Andrea Posch

Regie: Klaus Reitberger

Zum Inhalt:
Was als harmlose Wette zweier Physiker begann, entwickelt sich binnen weniger Jahre zum globalen Albtraum.

Wir erleben die Entstehung einer Weltuntergangssekte – viel glaubwürdiger und gefährlicher als alle bisherigen Vorstellungen vom Ende der Welt.

Die Zahl ihrer Anhänger wächst beständig. Man gibt seinen Beruf auf, nimmt die Kinder von der Schule und spendet der Sekte seinen ganzen Besitz – denn der Tag, an dem die Erde stirbt, ist nah.

Als einer von wenigen stellt sich der Physiker David Wegener gegen den Wahnwitz der Weltuntergangslehre. Doch als schließlich sogar seine Geliebte Lisa in die Fänge der Sekte gerät, wird sein Kampf immer aussichtsloser.

Alles steuert dem einen Datum entgegen, dem Tag, an dem die Welt untergehen soll. Bald sind es nur noch wenige Wochen bis dahin – und die Lage scheint völlig außer Kontrolle zu geraten.

Fleißige Hände:

Maske: Helena Dolar, Elisabeth Schmidt, Johanna Schmidt

Requisite: Marianne Rolff

Kostüme: Marianne Rolff, Christl Lutz

Technik: Oliver Schmidt, Stefan Schimmele

Produktionsleitung: Hildegard Reitberger

Fotos: Aleksander Dyja, Stefan Schimmele

Spieldauer:

ca. 2 Stunden

Weitere Infos:

Weitere Aufführungen im Kulturhaus Kufstein (Hofgasse 12)
Januar: 8. / 12. / 19 / 20. / 26. / 30. (Sonntags um 18.00 Uhr, sonst 20.00 Uhr)
Februar: 2. / 3. / 9. / 10. (Sonntags um 18.00 Uhr, sonst 20.00 Uhr)

Kufstein: Kartenvorverkauf Ferienland Kufstein +43 (0)5372 62207

Stadttheater Kufstein

Premiere: 23. März 2012 16h
16:00 Uhr bis 19:15 Uhr


FREIRAD 105.9 Freies Radio Innsbruck
16 Uhr
Rubina Möhring, Reporter ohne Grenzen – Österreich
- Die Funktion des Rundfunks/Hörfunks in der Demokratie/demokratischen Gesellschaften

17:30 Uhr
Aleksandra Kolodziejczyk, Helga Neumayer und Claudia dal Bianco, Woman on Air/Frauensolidarität
Radio als Instrument der Entwicklung und Durchsetzung von Menschenrechten

Rubina Möhring, Präsidentin von Reporter ohne Grenzen (ROG) Österreich,
ist seit vielen Jahren führend für Pressefreiheit und Medienvielfalt international und in Österreich engagiert. Reporter ohne Grenzen erhielt dafür unter ihrer Präsidentschaft 2007 den Karl-Renner-Preis der Stadt Wien. Möhring hat lange für den ORF u.a. als Dokumentaristin und Sonderkorrespondentin (Südosteuropa) und dann als Leiterin bei ORF 3sat der Abteilung Kultur und Wissenschaft gearbeitet, sie war Vorsitzende der ORF-Frauenausschusses, hat als Lektorin an den Universitäten Innsbruck und Wien gelehrt und ist Patin des Rubina-Möhring-Lehrgangs Qualitätsjournalismus an der Donauuniversität Krems. Wöchentlich schreibt sie einen Blog als Watchdog für Pressefreiheit auf derstandard.at.

Woman on Air ist eine Radiogruppe, die von ORANGE 94.0, dem Freien Radio in Wien, und der Zeitschrift Frauensolidarität gegründet wurde. Seit 2005 gestalten Woman on Air die entwicklungspolitische Sendereihe „Globale Dialoge“. Zu hören sind Berichte über internationale Frauenbewegungen, feministischen und queeren Aktivismus, die Sendereihe blickt kritisch auf die globalisierte Arbeitswelt und rückt das Kulturschaffen von Frauen in den Mittelpunkt. 2011 haben sich Woman on Air schwerpunktmäßig mit Arbeitsrechten und Arbeitsrealitäten von Frauen befasst.

Premiere: 23. März 2012 20h


8ung Kultur zu Gast im Theater diemonopol
Lesung von:
Kurt Palm (A),Ursula Timea Rossel(CH), Judith Taschler(A),Peter Clar(A)
Moderation: Markus Köhle und Robert Renk
Eintritt: freiWillige Spende
Info/Reservierung: robert.renk@gmx.at , 0699-10855143

weitere Infos für das 10. Innsbrucker Prosafestiva-Die Bäckerei-diemonopol-Treibhaus vom 22.-24.März 2012 unter:www.8ungKultur.com

Weitere Programmankündigungen für das 10. Innsbrucker Prosafestival vom 22.-24. März 2012 in der Bäckerei und im Treibhaus:

Donnerstag, 22.März 2012 , 20Uhr: Die Bäckerei- Kulturbackstube
Lesung von Sabine Gruber(A), Nikolai Vogel (D), Jan Koneffke(A) und Elisabeth Hager (D/A)

Samstag, 24.März 2012 20 Uhr: Treibhaus
Lesung von Alex Capus (CH) , Pedro Lenz (CH), Stephan Groetzner (A) und Doris (Mieze Medusa) Mitterbacher (A)

Klassenfeind | Gastspiel
Premiere: 05. Mai 2012 20h
Do, Fr, Sa: 10./11./12./17./18./19./24./25./26. Mai 2012 jeweils um 20Uhr


Theaterstück von Nigel Williams
Eine Produktion der Abschlussklasse der schauspielschule. innsbruck
Eintrittspreise: € 12.- / € 10.- (Ermäßigt) ,Vorstellungsdauer: 1 Std. 40 Min.
Reservierungen: info@schauspielschule-innsbruck.at, 0512/561267

Sechs Jugendliche warten auf einen Lehrer, doch keiner traut sich mehr in ihr Klassenzimmer. Denn bisher haben sie jeden fertig gemacht. Aus Langeweile beschließen Sie, sich gegenseitig Unterrichtsstunden zu geben. Dieses „Spiel“ bringt die wahren Nöte, Ängste und Sehnsüchte der Jugendlichen, die von physischer und psychischer Gewalt zu Hause und auf der Straße geprägt sind, schnell ans Licht...

Das Stück “Klassenfeind” des britischen Dramatikers, Drehbuchautors und Schriftstellers Nigel Williams, selbst Sohn eines Schuldirektors und zeitweilig Lehrer, wurde 1978 in London uraufgeführt und gewann den Preis für das erfolgreichste Bühnenstück des Jahres. Während seine harten Figuren und die Verwendung des Cockney-Dialekts eine atmosphärische Milieu-Studie hervorbrachten, widmet sich die Inszenierung der Schauspielschule Innsbruck, die auf einer Bearbeitung von Jürgen Kruse und Peter Stein basiert, vor allem der Auseinandersetzung mit den einzelnen Schicksalen.

Die Regisseurin Janine Wegener hat mit dem Stück “Klassenfeind” ein klares Anliegen. Sie erzählt etwas über Jugendliche, die durch das soziale Netz gefallen sind. Sie will die Zuschauer dafür sensibilisieren genauer hinzuschauen und Verständnis für ihre Nöte zu entwickeln. Das verzweifelte Verhalten dieser Jugendlichen sollte nicht zu ihrer Ausgliederung aus der Gesellschaft führen, sondern als ein Hilferuf erkannt werden. Dem gegenüber darf auch die Situation der Lehrer nicht außer Acht gelassen werden. Durch ein straffes Unterrichtspensum haben sie die Aufgabe den Schülern Daten und Fakten beizubringen. Es bleibt wenig Zeit ihnen zuzuhören, Verständnis zu entwickeln und womöglich noch zu helfen. Ein Teufelskreis. Die Schüler hören den Lehrern nicht zu, und die Lehrer hören den Schülern nicht zu, und schon sind wir mitten im Stück “Klassenfeind”...

PICKEL: Warum bleiben wir?
LUNA: Warten, dass irgendwas passiert.
FETZE: Da hab ich noch so ein paar verschissene Hoffnungen.

Besetzung:
Fetze - Tina Winkler
Luna - Dina Prodinger
Stöpsel - Katharina Gschnell
Pickel - Madeleine Weiler
Angel - Katia Machawariani
Kebab - Yannik Dagot-Lamarque
Lehrerstimme - Gerhard Kasal

Regie - Janine Wegener
Bühne und Kostüme - Christine Brandi
Kampfszenen - Lisa Hörtnagl
Regieassistenz - Grigory Shklyar
Licht/Technik - Jakob Pfaundler
Grafik und Layout – Dina Prodinger
Fotos – Michael Rathmayr

Produktionsleitung - Lore Mühlburger & Frank Röder

Textfassung für die Schauspielschule Innsbruck - Janine Wegener

Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben Verlag

Musik: Sido “Augen auf”

Herzlichen Dank an:
diemonopol, Andrea Hügli, Nikolaus Granbacher
TLT, Klaus Rohrmoser, Michael D. Zimmermann, Richard Gassel, Dieter Lena, Stefan Rossi, Verena Schopper, Katharina Mair.

Janine Wegener, geboren in Braunschweig, spielte schon mit 13 Jahren am Staatstheater in Braunschweig sämtliche Kinderrollen und konnte sich aus dem Theater nicht mehr wegdenken. Nach dem Abitur machte sie ihre Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Ihr erstes Engagement erhielt sie am Tiroler Landestheater in Innsbruck, wo sie nach zwei Jahren kündigte, um weiterzuziehen. Weitere Berufsstationen waren u.a. Staatstheater Hannover, Theater in der Josefstadt Wien, Schauspielhaus Wien und nun wieder Innsbruck. Neben ihrem Engagement als Schauspielerin, hat sie einen Lehrauftrag an der Schauspielschule Innsbruck. Mit dem Stück “Klassenfeind” zeigt sie ihre erste Regiearbeit.

Christine Brandi, geboren in Dortmund, Studium an der Kunstakademie in Hamburg und an der Akademie der schönen Künste in Mailand. Zahlreiche Kunstausstellungen in Deutschland, Italien, Österreich, in der Schweiz und der Türkei. Neben den Skulpturen entstehen auch Arbeiten im Möbeldesign. Die Skulpturen, Möbel und Theaterarbeiten sind zu sehen unter www.brandi.at. Seit 2005 arbeitet Christine Brandi auch als Bühnen-Kostümbildnerin u.a. bei den Tiroler Volksschauspielen, am Tiroler Landestheater und am Vorarlberger Landestheater. Zu ihren letzten Arbeiten zählen „Othello“ und „Liebe und Magie in Mammas Küche“ am TLT.

Jakob Pfaundler, geboren 1966 in Innsbruck. Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien, freischaffend; lebt und arbeitet in Tirol und Wien, seit Mitte der 80er Jahre in verschiedenen Departements (u.a. Kamera-, Bühne-, Licht-Gestaltung...) beim Film und am Theater tätig.

Premiere: 20. Oktober 2011 20h
Eintritt : 8 €, Karten unter:+43/6605030949 simon.voice@aon.at od.kraeutler@inntimemusic.com,


"36"
Simon Kräutler (voc,), Louis Goldblum (dr,), Alexander Goidinger (p) und Mark Maier
(bass)

"hannoi"
Hans Hauser Gesang & Gitarre

Text zu: "36" & "hannoi"

"36"
Simon Kräutler (voc,), Louis Goldblum (dr,), Alexander Goidinger (p) und Mark Maier
(bass) gehen mit ihrer Band „36“ auf eine gemeinsame Reise. Die Koffer werden
gepackt und jeder gibt seine eigenen musikalischen Ideen, Geschichten und Einflüsse
hinein. Daraus entsteht eine sehr eigene Mischung, die keinem Stil oder
Kommerzgedanken untergeordnet ist. Die vier Musiker wollen mit ihren deutschen
Texten und ihrer eigenständigen Musik dasPublikum auf eine Reise voller Emotionen,
Gedanken und Geschichten aus dem Leben einladen. Packen Sie gemeinsam mit „36“ die
Koffer und gehen Sie auf eine Reise!

"hannoi"

Hans Hauser Gesang & Gitarre
Das Leben schreibt die Musik:
Die Kompositionen von hhanoi und die dynamisch und klanglich vielschichtigen
Arrangements und Interpretationen spiegeln die Biographie des Musikers wieder. Im
Zentrum stehen die Songs, deren Charakter und Inhalt aufblühen soll. Um seine
individuelle Note zu finden muss er dabei weder das klassische Singer-Songwriter
Erbe verleugnen, noch aufgezwungen modern oder avantgardistisch agieren - er muss
lediglich er selbst sein.

„MOHA IN DIR | Gastspiel
Premiere: 19. September 2011 19h


Zeitgenössischer Tanz, Tanzgruppe "Ich bin O.K"
„MOHA IN DIR“,
Zeitgenössischer Tanz mit den TänzerInnen der „Ich bin O.K. Dance Company
und GasttänzerInnen, Karten 14 € / 7 € (ermäß.) Reservierung: office@prkompakt.com
od. 0699 / 10 11 30 82

Dance Company besteht aus TänzerInnen mit und professionellen TänzerInnen ohne
Behinderung und hat mit ihren Auftritten bereits international für Aufsehen gesorgt.

Ort: diemonopol, 6020 Innsbruck, Egger-Lienz-Str. 20

Weitere aktuelle Auftritte der Company in Innsbruck:

Congress Innsbruck : Fr., 09. September 2011, 19:00 Uhr
Szenen aus „MOHA IN DIR“, im Rahmen der GALA-NACHT 2011 des Vereins RollOn Austria.
Moderation: Barbara Stöckl (ORF), www.rollon.at/events/

29. August – 09. September 2011 :
Sommer-Tanzcamp in Gnadenwald bei Innsbruck!
Die Choreographen Hana & Attila Zanin geben vom 30.8. - 9.9. einen Tanzworkshop in
der Volksschule von Gnadenwald und stehen im Falle Ihres Interesses an ihrer Arbeit
sowie dem außergewöhnlichen künstlerischen Projekt einer inklusiven Dance Company
auch gerne für ein Gespräch zur Verfügung. www.ichbinok.at

IKARUS & NEWTON | Gastspiel
Premiere: 17. November 2011 20h
Vorstellung: Am Freitag 18. November um 20 Uhr ;


Eintritt: VVK 10.- Euro/ AK 12.- Euro
INFO/KARTEN UNTER: Nikolaus Granbacher 0664-1036268 oder 0664- 1961564, E-mail: nick@catbull.com , d.id.danceidentity@gmail.com, www.DANCE-IDENTITY.AT

IKARUS & NEWTON:
Zeitgenössischer Tanz für Schüler
Artistic Director & Chorographer: Liz King
Licht Design: Peter Thalhammer
Tanz und Workshops mit : Laura Amtmann, Dominik Birkmeyer, Pawel Dudus, Tamara Kronheim, Andrea Handler, Celia Hickey

Zum Inhalt:
IKARUS & NEWTON
Acht TänzerInnen beginnen eine Reise mit einer unvorhersehbaren Bestimmung. Abfliegend in eine ungewisse Sphäre riskieren sie Schwindel und den Verlust des Gleichgewichts. Die Gesetze der Schwerkraft bestimmen den unvermeidlichen Ausgang jedes Versuches. Die Faszination der verborgenen Welt und die Herausforderungen sie zu erreichen, entblößen Momente der Poesie und der eigenen Anstrengungen.
Die Arbeit entfaltet keine Geschichten der Hoffnung , persönliche Identitäten und Faszination höherer Bereiche. Ein heroischer Versuch sich dem Alltag zu widersetzen, um die oberen Welten zu erforschen.

Cie.D. ID. , geleitet von Liz King, ist eine junge österreichische Tanzkompanie für professionellen zeitgenössischen Tanz. Im Herbst 2011 begeben sie sich auf eine Tournee in die Bundesländer. Ein Ziel der Cie. D. ID. ist es, ihre Arbeiten in möglichst vielen Schulen und Theater vorzuführen, um Impulse für eine anspruchsvolle Auseinandersetzung mit dem Tanz zu setzen.

Wir offerieren VORSTELLUNGEN und WORKSHOPS für Schüler
Geleitet von TänzerInnen der Cie. D. ID.

INFOS UNTER : WWW.DANCE-IDENTITY.AT,d.id.danceidentity@gmail.com , Tel: 0664- 1961564

Premiere: 22. Oktober 2010 20h
22.+23.10., 3., 4., 5.12.2010 20h


Theaterstück von Martin Heckmanns
Besetzung:Nora Krehan, Florian Kaufmann
Regie: Florian Hackspiel
Regieassistenz: Nikolaus Kargl
Bühne: Thomas K. Mörschbacher
Kostüm: Tanja Kramberger

Inhalt:
Ein Liebespaar im siebten Jahr. Alle Spiele scheinen gespielt, alle Abenteuer durchgemacht, keine Überraschungen mehr möglich. Doch Anne und Johann verstehen sich als Liebende und als Künstler obendrein wollen sie der Liebe auf den Grund gehen: Sie drehen einen Liebesfilm über ihre eigene turbulente Beziehung. Doch schon bald wird deutlich, dass sie vergessen haben, in welche gemeinsame Geschichte sie sich verliebt haben, welche Rollen sie spielen und in welchem Genre sie leben.
Ein spannender Wettkampf zwischen Mann und Frau mit erschreckend wahren Momentaufnahmen. Rasant, humorvoll, pur!

Autor:
Martin Heckmanns hat Philosophie, Geschichte und Komparatistik studiert und sein Studium mit einer Arbeit über den Witz in der Frühromantik abgeschlossen. Seine Theaterstücke wurden bisher in mehr als zehn Ländern zur Aufführung gebracht. Er wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt 2008 mit dem Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld. 2002 wurde er in der Kritikerumfrage der Zeitschrift „theater heute“ zum Nachwuchsdramatiker des Jahres gewählt. 2003 und 2004 erhielt er den Publikumspreis bei den Mülheimer Theatertagen. Seit Beginn der Spielzeit 2009 ist Heckmanns Dramaturg und Hausautor am Staatsschauspiel Dresden.

Regisseur:
Florian Hackspiel, geboren 1983 in Hochrum in Tirol, studierte zunächst Musikwissenschaft in Innsbruck und war von 2001 bis 2003 Statistenleiter am Tiroler Landestheater. 2007 schloss er sein Schauspielstudium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz ab und ist seitdem als freischaffender Schauspieler und Regisseur tätig. 2007/08 ließ er sich in Gmunden zum Nada Brahma- Stimmanalytiker ausbilden. Als Leiter und Gründer des Theater Melone in Innsbruck realisiert er seit 2003 eigene Inszenierungen. Seine bisherigen Schauspielengagements waren u. a.: Schauspielhaus Graz, Drachengasse Wien, Dschungel Wien, TAG Wien, Theater Phönix Linz, Landestheater Linz, theater praesent, sommer.theater.all und Junges Schauspiel Ensemble München. Als Autor verfasste er bislang zwei Stücke. Seit 2010 ist er Bundeslandsprecher für Tirol der IG freie Theater Österreich.
Für seine autonome Theaterarbeit erhielt Florian Hackspiel 2006 den Arthur-Haidl-Preis der Stadt Innsbruck.

Eintritt: 14 Euro Karten unter: 0650-6407594 und office@theatermelone.at

Im Rahmen des Festivals theater trifft.

die Zofen | Gastspiel
Premiere: 29. November 2009 20h
bis 1.November


Theaterstück von Jean Genet
Gastspiel Theater Kühne Bühne
Es spielen: Julia Oberlohr, Olivia Platzer, Michaela Wurzer

Regie: Ale Bachlechner
Bühne /Licht: Nikolaus Granbacher
Musik: Malte Niedringhaus
Künstlerische Betreuung/Dramaturgie : Andrea Hügli

Das Stück erzählt vom alltäglichen Ritual der Dienstmädchen Claire und Solange. In Abwesenheit der " Gnädigen Frau" plündern sie deren Garderobe, um in einem makabren Rollenspiel die Wirklichkeit von Dominanz und Unterwerfung , Macht und Abhängigkeit , Identität und Sprache mit immer wechselnden Parts nachzuspielen. Als eine Intrige der beiden Zofen aufzufliegen droht, eskaliert die Situation.

Vier junge Frauen des Theatervereins Kühne Bühne bringen das Theaterstück von Jean Genet im diemonopol in Innsbruck vor die Zuschauer. Der Autor wurde von einem spektakulären Mord zweier Dienstmädchen an ihrer Herrschaft im Jahr 1933 zu dem Stück Die Zofen inspiriert. Die Uraufführung war im Jahr 1947. In dem Stück setzt er sich mit Armut, Kriminalität, Tod und Geschlechtsidentität auseinander. Während des Stückes verschwimmen die Grenzen, Täter- und Opferrollen werden vertauscht.

Die Zofen bringen die unerbittlichen sozialen Realitäten ans Licht, was das Stück durchaus aktuelle Züge annehmen lässt. Inszeniert wurde das Stück von Ale Bachlechner, Solange wird von Michaela Wurzer, Claire von Olivia Platzer und die gnädige Frau von Julia Oberlohr dargestellt. Diese spielt zugleich noch mehrere andere Rollen, was die Zuschauer zusätzlich verwirrt. Die Sprache Genets hat große Sprengkraft, die sich in zeitlose Bilder übersetzten lässt.

Die vier Neulinge des Theatervereins Kühne Bühne bekommen für ihr Stück Die Zofen Unterstützung von der Regisseurin Andrea Hügli, dem Bühnenbildner Nikolaus Granbacher von diemonopol und dem Musiker Malte Niedringhaus.

CARMEN AMOR | Gastspiel
Premiere: 05. Februar 2010 20h
bis 7. Februar


Cante Flamenco
Gesang- Carmen Amor
Gitarre- Dietmar Rumpold
Percussion - Alexander Kunchev
Bühnengestaltung/Licht -Nikolaus Granbacher

Premiere: 12. November 2006 20h
13. u. 15.11.2006


Theaterstück von Irmgard Kuen
Gastspiel Theater praesent
Es spielt: Agnieszka Wellenger
Regie: Florian Eisner

Das kunstseidene Mädchen

Der 1932 erstmals erschienene Roman »Das kunstseidene Mädchen« von Irmgard Keun ist ein Text über die Liebe - über den ewigen Wunsch eine emotionale Heimat zu finden und zugleich die Schilderung der Unmöglichkeit dieses Unterfangens.
Erzählt wird die Geschichte von Doris, einem jungen Mädchen aus der Provinz, das nach Berlin kommt, um ihr Glück zu suchen, dabei aber von den Enttäuschungen des Lebens eingeholt wird.
Das Theater praesent bringt die Bühnenfassung dieses Textes von Gottfried Greiffenhagen als Monolog für eine Schauspielerin zur Aufführung. Seinen Grundsätzen gemäß möchte der neu gegründete, professionell geführte Theaterverein ungekünstelt den Menschen in den Mittelpunkt stellen und eine Geschichte erzählen, deren brillanter und humorvoller Einfachheit man sich nicht entziehen kann.

art and drums PROJEKT | Ausstellung
Vernissage : 02. November 2011, um 19:00 Uhr


Konzept: Georg Skrenek & Nikolaus Granbacher
Künstler:
Peter Blaas, Mario Dalpra, Thomas Feuerstein, Nikolaus Granbacher, Andreas Scharf,
Gürsel Soye, Erich Sperger, Edgar Tezak, Eva Wagner

Musiker:
Louis Goldblum, Mario Kofler, N.N.

Die Ausstellung zeigt Bilder von 10 zeitgenössischen KünstlerInnen und 10 Snaredrums, die von den KünstlerInnen bearbeitet wurden.
Dem gegenüber steht die Auseinandersetzung der 3 Musiker mit den Werken.
Arbeitsdimension : Rauminstallation - Ausstellung - Musik

Ausstellungsdauer: 3. November bis 14. November 2011
Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung : 0664-1036268

Info unter: 0664 - 1036268 , www.diemonopol.net

Eine Veranstaltung des Vereins Brekzie ZVR 494830442

Premiere: 19. November 2008 20h
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Scharf/Hauptmann musizieren, Ahorner liest, Granbacher malt.

Ein besonderer Abend im Rahmen " theater trifft"

Peter Ahorner, ein Poet von einer Präzision und Sprachwucht, wie man sie seit Helmut Qualtinger nicht mehr hörte ( " Die Presse")

Gürsel Soyel | Ausstellung
Premiere: 25. September 2008 18h
bis 4.10.


Premiere: 12. Juni 2006 18h
geöffnet Juni 2006


Liberty@diemonopol, Innsbruck, June 2006 Text by Christof Habres

Der Sturm | Ausstellung
Premiere: 05. April 2006 19h
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Shakespeare´s Der Strum nach William Shakespeare

Diplomarbeit für Architektur 2006
von Stephan Sorko

Neuinszenierung in Personalunion: Regie, Dramaturgie, Bühnenbild und Bühnenbau, Marionettenbau, Sdounds und Musik, Visual, Schaupiel

Betreuer: DI Reinhard Honold